Kevin Kühnerts „Kollektivierung“ – Die Jusos und ihr „Sozialismus“

Am 1. Mai gab der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert ein Interview, in dem er sagte, dass er BMW „kollektivieren“1 wolle und brachte damit die bürgerlichen Medien in Wallung. Man warf ihm vor, dass er die DDR zurückhaben wolle2 oder gar die Diktatur des Proletariats fordern würde3. Guckt man nur auf die letzten Posts von seinem Twitter-Account, so findet man, dass er die DDR als „autoritären Staats´sozialismus´“ (ja, er setzt dabei nochmal das Wort Sozialismus in Klammern!) bezeichnet4. Dabei braucht der wohl

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Machen wir uns keine Illusionen! – KPD Hessen, Waterkant und Bayern zu den Ostermärschen

Es wurde Krieg geführt und es wird Krieg geführt! Es wurde Krieg geführt um Jugoslawien zu zerstören, es wird Krieg geführt um Syrien zu zerstören und es wird Krieg geführt, um die Bevölkerung des Donbass einzuschüchtern. Und es wird ein Krieg vorbereitet, um auch die revolutionäre Bevölkerung Venezuelas einzuschüchtern. Solange der Kapitalismus existiert, solange die Kapitalisten unangefochten ihre Gier nach Ressourcen sowie Absatzmärkten ausleben und Waffen produzieren dürfen, solange existiert auch die gesetzmäßige Tendenz zu aggressiver Kriegspolitik. Alle freiheits- und

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Wie das ZDF Geschichte verdreht: Der Zweite Weltkrieg und die Blockade von Leningrad (Teil 1)

Originalquelle: RT Deutsch In der deutschen Geschichtsdebatte zum Zweiten Weltkrieg wird in den letzten Jahren oftmals ein Bild gezeichnet, bei dem die Sowjets unmenschlicher erscheinen als die Nazis selbst. Jüngstes Beispiel ist eine ZDF-Doku zur Blockade Leningrads. In der ZDF-Doku “Der Zweite Weltkrieg (4) – Die Welt am Abgrund” behauptet der Historiker Jörg Baberowski, Sowjetführer Stalin habe die Menschen in Leningrad während der Blockade der Wehrmacht verhungern lassen. Nach der Bitte um eine Stellungnahme blieb das ZDF bei dieser Darstellung.

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ROTE HILFE FÜR DIE SCHWARZEN

Offener Brief von Klaus Hartmann Es war einmal … eine linke Selbsthilfeorganisation der Arbeiterbewegung: Als vor 100 Jahren die Novemberrevolution 1918 und Rätebewegung in Deutschland von den Konterrevolutionären niedergeschlagen wurde, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ermordet sowie Revolutionäre und ihre Angehörigen durch „weißen Terror“ verfolgt wurden, entstanden Anfang der 1920er Jahre Rote-Hilfe-Komitees zur Unterstützung der Opfer der Repression. 1924 wurde die parteiunabhängige Rote Hilfe Deutschlands (RHD) gegründet, Vorsitzender war der KPD-Reichstagsabgeordnete Wilhelm Pieck, der 1949 Präsident der DDR wurde, 1925

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Unterstütze den Antritt der KPD zu den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen

Die Kommunistische Partei Deutschlands möchte in zwei Bundesländern zu den Landtagswahlen antreten. Diese finden am 27. Oktober 2019 in Thüringen und am 1. September in Sachsen statt. Damit die KPD zu diesen Wahlen antreten darf, braucht sie jeweils 1000 Unterstützerunterschriften. Deshalb rufen Dich auf, unsere Kandidatur zu unterstützen. Auch wenn Du nicht zu 100% mit uns übereinstimmt, zeigst Du mit Deiner Unterstützungsunterschrift, dass Du mit diesem undemokratischen Wahlsystem der BRD nicht einverstanden bist. Um unsere Kandidatur zu unterstützen musst Du:

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Die Situation in Venezuela verschärft sich

Am 07. März fiel abends das strategisch wichtigste Wasserkraftwerk Venezuelas laut dessen Regierung gezielten Hackerangriffen zum Opfer. Dadurch wurde praktisch dem gesamten Land für 24 Stunden Strom abgestellt. Maduro kündigte an, der UNO Beweise für eine Verstrickung der USA vorzulegen. Am 09. März explodierte in Ciudad Guyana eine wichtige Stromverteilerstation; vermutlich wurde sie durch Hacker-Angriff zur Überspannung und damit Explosion gebracht, so erste Infos von Venezuelas Regierung. Bereits am 08. März hat ein US-Spionage-Flugzeug vom Typ EP-3E Aries II für

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Zur Situation in Venezuela

Wir veröffentlichen nachstehend die STELLUNGNAHME DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI CHILES (PROLETARISCHE AKTION) – PC(AP) FÜR EIN SOUVERÄNES VENEZUELA. Des Weiteren veröffentlichen wir danach den offenen Brief des legitimen Präsidenten der bolivarischen Republik Venezuelas Nicolás Maduro an das US-amerikanische Volk. Wir lehnen jegliche provokativen, destabilisierenden und subversiven Aktionen der internen Reaktion Venezuelas kategorisch ab! Die Einsetzung eines illegitimen Interims-Präsidenten, unterstützt von den USA, kann nicht nur für Venezuela, sondern auch für die ganze Region, verheerende Auswirkungen haben. Mit diesem Akt ruft die

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Hände weg von der Bolivarischen Republik Venezuela!

Die KPD Waterkant, Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und NRW  verurteilen auf das Schärfste den Putschversuch der US-Imperialisten in Venezuela und ruft alle arbeitenden und fortschrittlichen Menschen zur absoluten Solidarität mit dem venezolanischen Volk und seinem legitim gewählten Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro Moros, auf. Insbesondere verurteilen wir die schändliche Rolle der deutschen Bundesregierung sowie die des deutschen Außenministers Heiko Maas (SPD) bezüglich seiner Unterstützung für die US-Puppe Guaidó. Einmal mehr beweist die SPD, dass sie ihre Rolle in der Stärkung

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Neujahrsbetrachtung

Ein Jahr an seinem Ende, Und es ist erst der Anfang, Tut man, was man machen kann, Wenn man Zeit richtig verwende. Auch im nächsten Jahre, Vorwärts, voran zum Kampfe, Gegen Arbeit als Ware, Auf, dass man dies zerstampfe. Die Sache wird euch Mut geben, Durch euer ganzes Leben, Dieses, das eure Streben, Wird sie aus den Angeln heben. Kurz, das sind diese Worte, Geschrieben im Vergangenen, Zur Andacht der Gehangenen, Begleiter an viele Orte.

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100 Jahre KPD

(übernommen von Emko) Am 30. Dezember 1918 konstituierte sich die Reichskonferenz des Spartakusbundes als Gründungsparteitag der KPD, der bis zum 1. Januar 1919 im Festsaal des Preußischen Landtages tagte. Daran nahmen Mitglieder des Spartakusbundes, die sog. Bremer Linksradikalen und andere Gruppierungen der Internationalen Kommunisten Deutschlands teil. Noch am ersten Konferenztag wurde die Gründung der Partei unter dem Namen „Kommunistische Partei Deutschlands (Spartakusbund)“ beschlossen. Am 31. Dezember 1918 wurde von Rosa Luxemburg das Parteiprogramm vorgestellt und einstimmig angenommen. Auf dem Gründungsparteitag

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